12 Fragen - 12 Antworten
Ich betreibe Kunstradfahren seit...
1982
Ich kam zum Kunstradfahren, weil...
weil in der Grundschule, die ich besucht habe, eine Anwerbung für neuen Verein in Malhostovice durchgeliefen war. Auch mein älterer Bruder began Kunstradfahren zu betreiben. Und so widmete sich diesem Sport ganze unsere Familie (Eltern unterstützten uns – z. B. Vater half beim Training und als Fahrer beim Reisen nach Wettkämpfe).
Für mich war der größte Erfolg im Kunstradfahren...
als ich im Jahr 2000 auf der Weltmeisterschaft in Böblingen Bronzmedaile gewonnen habe. Zwei Jahre später habe ich den 3. Platz noch einmal in Dornbirn gekämpft.
Wenn ich nicht Kunstradfahre, dann...
dann studiere ich Sporthochschule
Mein Ritual vor dem Wettkampf:
wenn ich schon auf dem Fahrrad sitze, kurz vor Anfang, dann stecke ich meines Haar hinter Ohren. Wegen besserer Aerodynamik :o). Witz ist darin, dass ich schon nicht zu viel Haar habe… :o) Aber mir hilft es…:o)
Personen mit dem größten Einfluß:
mein Vater. „Alles, was du machst, mache ordentlich!“
Mein Vorbild im Sport und im Leben:
im Leben: der erste tschechische Präsident und Philosoph T. G. Masaryk.
Am liebsten esse ich....
Speisen der tschechischen Küche
Mein Lieblingsbuch
habe ich keines. Gern lese ich etwas von Sport. Mich interessiert auch der zweite Weltkrieg, v. a. alles von Flugwesen. In der Bibliothek habe ich mehrere Büchen von/über T. G. Masaryk.
Mein Lieblingsfilm
der tschechische Film „Vesničko má středisková“ von Jiří Menzel. Es erzählt mit Zauber und Witz über normalem Leben auf dem Dorf.
Das ist meine Musik:
ich habe kein ausgeprägter Musikstyl. Am meisten höre ich Pop, tschechische Sänger an.
Die Leute wissen von mir nicht, dass...
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